
Hundehaufen
Ein jeder Hund
der hier so meint,
seine Notdurft
zu verrichten
Als Anwohner
da können wir
sehr gerne drauf
verzichten
(Autor: © Gerhard Ledwina)
Wir alle kennen sie: die Schilder „Bitte Hundekot entfernen!“. Und ja, die sind nicht nur zur Zierde da. Niemand tritt gern in eine „Tretmine“, und auch Parasiten und Krankheitserreger können im Kot lauern.
Natürlich gehört es zur Hundehalter-Ehre, immer ein paar Beutel griffbereit zu haben – und den Haufen im Mülleimer oder der Restmülltonne zu entsorgen. Spielplätze bleiben für unsere Fellnasen ohnehin tabu.
Ärger um Hundehaufen
Aber wusstest du, dass Hundekot auch ein kleiner „Gesundheitsanzeiger“ ist?
💩 Fester, geformter Kot = Futter wird gut verwertet.
💩 Häufiger Durchfall, sehr weicher Kot oder übler Geruch = oft ein Hinweis auf minderwertiges oder schwer verdauliches Futter.
💩 Weniger Kotabsatz = hochwertiges Futter, das der Körper besser aufnimmt.
Kurz gesagt: Auch beim Thema Hundehaufen zeigt sich, was im Napf landet. Artgerechte, natürliche Nahrung sorgt nicht nur für weniger Ärger auf der Wiese – sondern auch für weniger Ärger im Napf. 😉






